Webshops aufgepasst: Neues Widerrufs-Recht tritt in Kraft

Bis zum 13. Juni 2014 müssen Onlinehändler alle Vorgaben, die das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie mit sich bringt, umgesetzt haben. Übergangsfristen gibt es keine. 

Vor Abschluss des Bestellprozesses müssen Onlinehändler Ihre Kunden von da an über ihr Widerrufsrecht informieren. Für die Neufassung der Widerrufsbelehrung gibt der Gesetzgeber einen Mustertext vor, an den sich der Händler halten muss.


Es wird dabei unterschieden, ob Waren, Dienstleistungen oder digitale Inhalte Gegenstand des Vertrages sind. Beim Versand von mehreren Waren ist außerdem darauf zu achten, ob die Waren getrennt geliefert werden. Der Hintergrund dabei ist, dass die Frist für den Beginn des Widerrufs anders ausfällt.

Die Details finden Sie hier.

Quelle: Gründerszene

 

Aktuelles / Presse

02.12.2019

Start-up Finanzierung: Warnung vor Abzocke!

Steady News greift in einem aktuellen Beitrag einen ...

 
01.12.2019

Erwartungen der Arbeitgeber in Baden-Württemberg sehr unterschiedlich

• 197.084 Arbeitslose im November 2019• Quote geht zurück ...

 
28.11.2019

Zehn Dinge, die Sie über Wohngeld wissen sollten

Rund eine Million Haushalte haben Anspruch auf Wohngeld – ...